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12 Stunden für den Herrn

Anbetung am Donnerstag, 1. Juni 2017

Monatlich findet am 1. Donnerstag vor dem Herz Jesu Freitag, eine Eucharistische Anbetung in St. Andreas, Andreasstr. 1, 53179 Bonn-Rüngsdorf statt. Sie startet jeweils nach der Morgenmesse um 9.30 Uhr.

Im Wechsel von gestalteten Zeiten mit Gesang und Gebet sind Zeiten der Stille vor dem Herrn vorgesehen. Die Anbetung endet um 22.30 Uhr.

Wir freuen uns, wenn zu jeder Zeit mindestens zwei Beter vor Jesus Christus verweilen. Daher tragen Sie sich bitte in unsere Doodle-Liste ein, die wird jeden Monat neu erstellt.

Link zu Doodleliste 12 Stunden für den Herrn ...

Die Anbetung des Eucharistischen Herrn ist eine besonders tiefe Form der Begegnung mit Gott. Die Realpräsenz Jesu Christi in der Eucharistie berührt unser Innerstes und öffnet unser Herzen. Vor Seinem Angesicht kommen wir tief ins Gebet. Wir schauen Ihn an und Er schaut uns in seiner Barmherzigkeit an. Wir kommen bei Ihm zur Ruhe und dürfen vor Ihm sein. Wir haben die Gelegenheit, unsere Anliegen, unsere Dankbarkeit, unsere Sorgen und die Nöte der Welt Ihm hinzuhalten. Unser Gebet stärkt darüberhinaus die Kirche, unsere Priester in ihrem Wirken und den Frieden in der Welt.

  • 09.30 Uhr Hl. Messe, anschließend Anbetung
  • 11.30 Uhr Rosenkranz/Angelus
  • 15.00 Uhr Barmherzigkeits-Rosenkranz
  • 17.00 Uhr Vesper
  • 18.30 Uhr Familienzeit
  • 19.30 Uhr Gethsemane-Std/Priesterrosenkranz
  • 20.30 Uhr Lobpreis
  • 21.30 Uhr „Adoration“ mit frz. Liedern
  • 22.30 Uhr Ende
  • Dazwischen stille Anbetung, Gesang ...

Die Termine im 1. Halbjahr 2017 sind: 2. Februar, 2. März, 6. April, 4. Mai, 1. Juni und 6. Juli.


Impulse

P. Alfred Delp, SJ: „Brot ist wichtig, Freiheit ist wichtiger, am wichtigsten ist die ungebrochene Treue und die unverratene Anbetung.“

 

Papst Benedikt XVI.: Ich darf [...] ein schönes Wort von Edith Stein, der heiligen Mitpatronin Europas, zitieren, die in einem Brief geschrieben hat: „Der Herr ist im Tabernakel gegenwärtig mit Gottheit und Menschheit. Er ist da, nicht seinetwegen, sondern unseretwegen: weil es seine Freude ist, bei den Menschen zu sein. Und weil er weiß, dass wir, wie wir nun einmal sind, seine persönliche Nähe brauchen. Die Konsequenz ist für jeden natürlich Denkenden und Fühlenden, dass er sich hingezogen fühlt und dort ist, sooft und solange er darf“ (Gesammelte Werke VII, 136f). Lieben wir es, beim Herrn zu sein. Da können wir alles mit ihm bereden. Unsere Fragen, unsere Sorgen, unsere Ängste, unsere Freuden, unsere Dankbarkeit, unsere Enttäuschungen, unsere Bitten und Hoffnungen. Da können wir es ihm auch immer wieder sagen: Herr, sende Arbeiter in deine Ernte. Hilf mir, ein guter Arbeiter in deinem Weinberg zu sein.