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Unsere Gremien

Die Arbeit im Burgviertel läuft auf allen Ebenen

„Wir sind auf einem guten Weg“

Zwischenzeitig haben alle Gremien der Gemeinde St. Marien und Servatius ihre Arbeit wieder aufgenommen. Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat stehen bereits vor ihrer zweiten Sitzung in diesem Jahr.

Die meisten Ausschüsse haben getagt. Der Kirchausschuss von St. Servatius in Friesdorf hat dem Pfarrgemeinderat die Planung umfangreicher Aktivitäten vorgelegt. Der Kirchenvorstand berät gegenwärtig intensiv über die umfänglichen Umbau- und Renovierungsarbeiten in der Gemeinde. „Wir hoffen schon in ein paar Wochen präsentierbare Ergebnisse vorlegen zu können,“ so der stellvertretende Vorsitzende Dr. Klaus-Dieter Schmidt. Die Pfarrzentren, Pfarrhäuser und Kindergärten der Gemeinde stehen vor umfänglichen Renovierungen. Der Pfarrgemeinderat wird in seiner nächsten Sitzung über die Veranstaltungen und Termine der Gemeinde für 2011 und die Nachbenennung von Mitgliedern beraten. „Wir sind auf einem guten Weg. Ich erlebe die Zusammenarbeit als ausgesprochen konstruktiv. Das Interesse ist groß, die Gemeinde nach vorne zu bringen,“ sagt Picken. Der Dechant hat auch der Friesdorfer Initiative „Auch wir sind Gemeinde“ das Gespräch angeboten. „Ich hoffe, dass es auch hier bald zu einer Begegnung und dem von mir gewünschten Dialog kommt,“ sagt Picken.

Das Seelsorgeteam, das aus dem Dechanten, zwei Indischen Patres und zwei Diakonen besteht, stellt die Pastoral sicher und arbeitet an der Weiterentwicklung der gemeindlichen Strukturen.  Dechant Picken hatte mit dem Erzbistum vereinbart, dass zunächst zwei Indische Patres in Bad Godesberg verbleiben können. Pater Joy wird bis September in Godesberg tätig sein. Pater Pauly wird länger bleiben. „Ich bin glücklich und dankbar, dass durch den Einsatz meiner Indischen Mitbrüder Kontinuität gewahrt ist und der Übergang leichter gestaltet werden kann. Es wäre wünschenswert, wenn ein Pater der CMI tätig bliebe, damit die Tradition des Ordens und seine besondere Zuwendung zu den Menschen Bad Godesberg bewahrt bleibt,“ erklärt Picken.