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Seelsorgeteam

Pastoralreferent Otto Michael Bürvenich

Otto Michael Bürvenich

Seit Oktober 2015 ist Otto Michael Bürvenich als Klinkseelsorger in der Neurologischen Rehabilitationsklinik Godeshöhe e.V. tätig. Seine Aufmerksamkeit als Seelsorger gilt den Patientinnen und Patienten, den Angehörigen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Dabei ist es ihm wichtig, die gesamte Klinik im Blick zu haben.

 

Biographische Eckpunkte, wichtige Stationen

  • 1958 geboren; verheiratet; drei erwachsene Kinder.
  • Studium der Theologie und Pädagogik in Bonn und Freiburg.
  • Seit 1984 Pastoralreferent im Erzbistum Köln.
  • Gemeindeseelsorge: Düsseldorf, Erftstadt, Meckenheim.
  • Klinische Seelsorge Ausbildung (KSA Kurs): Herbst 2000.
  • Klinikseelsorge: Malteser Krankenhaus Bonn, Marienhospital Brühl, Reha Klinik Godeshöhe.

 

Themenschwerpunkte, inhaltliche Orientierung

Wesentlicher Schwerpunkt der Klinikseelsorge ist die Begleitung von Patienten und Angehörigen, deren Leben sich durch eine neurologische Erkrankung oder durch einen Unfall – nicht selten von einem Augenblick auf den anderen – radikal verändert hat. Hier gilt es, Ohnmacht und Verzweiflung mit auszuhalten, zarte Hoffnungszeichen wahrzunehmen und zu entdecken. Immer wieder ist es wichtig, die Suche nach Gott achtsam zu begleiten.

Die Mitarbeiterseelsorge ist geprägt von Wertschätzung für die unterschiedlichen Aufgaben und Verantwortungsbereiche und von dem Angebot, auch hier als Gesprächspartner präsent zu sein.

Interdisziplinäre Fortbildungen, beispielsweise „Umgang mit Sterben, Tod und Trauer“ gehören ebenfalls zum Aufgabenfeld der Klinikseelsorge auf der Godeshöhe.

Die wöchentlichen Gottesdienste bieten bei den oft lange andauernden Klinikaufenthalten einen ganz besonderen spirituellen Raum.

 

Ausblick

Den Dienst der Klinikseelsorge erlebt Pastoralreferent Otto Michael Bürvenich als sehr erfüllende Aufgabe. Das Wort des Propheten Jesaja: „Seht, ich schaffe etwas Neues; schon sprosst es auf. Merkt ihr es nicht?“ (Jes 43,19) prägt seine alltäglichen Begegnungen, in denen es oft notwendig ist, Perspektiven zu suchen und zu stärken.

Er wünscht sich, dass kranke Menschen und ihre Familien in existentiell bedrohlichen Erfahrungen im christlichen Glauben und in unserer Kirche einen Halt finden.

 

Kontakt

Telefon: 0228 381–364, 0228 381–935

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